CLAUS SCHRAG - Kunst in Farbe

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Kunstmaler


Claus Schrag

 

 

 

 

 

 

 

 

 Bilder wie ein Comic

 

Tiere, Tierportraits, Tieraugen, hier täuschend realistisch, dort in unglaubliche Zusammenhänge gestellt: In seiner neuen Ausstellung "Tierische Augenblicke" beweist Claus Schrag zeichnerische Reife und viel Humor.

 

Claus Schrag überrascht wieder einmal. Nicht allein wegen seiner Vielfältigkeit, denn wer ihn kennt, ist darüber nicht mehr verwundert, sondern wegen seines dargestellten Humors zugleich seiner herausragenden Fähigkeit der Beobachtung und Wahrnehmung. Wie ist es möglich, dass eine Schnepfe ein Krokodil erbeutet und dann auch noch dieses ihm gewichtsmäßig so überlegene Tier im Schnabel davon trägt? In der Realität undenkbar, für Claus Schrag nur ein Beweis seines Humors, den er mit Ölfarbe auf Leinwand festhält: "Das kriegt nur eine dumme Schnepfe hin", spielt er mit dem Adjektiv, das dem Vogel seit je her anhaftet.

 

Denoch ist es nicht ausschließlich der Humor, der einem beim Betrachten dieser fast surrealen Werke auffällt, sondern die nahezu realistische Abbildung der Motive. So verleitet das fedrige-samtige Gefieder einer Henne zum drüber streicheln, oder man mag seinen Figur in die transparent schimmernde Wassersäule strecken, um das Wasser zu fühlen.

 

Ein Auszug eines Zeitungsbericht von S.Graser-Kühnle

 

 

 

 

Aus der Serie Bewegung & Energie

 

Bewegung und Energie-
elementare Grundzüge jedes irdischen Wesens.
Die neuen Kompositionen arbeiten mit elementaren Kräften, Eigenschaften und Gegensätzen. So setzt er das Universum oft in geheimnisvoll schimmernde Farbge-bung - mystisch und rätselhaft gegenüber realen, irdi-schen, alltäglichen Szenen von Mensch- Tier und Gegens-tänden. Universum – Himmel und Weite stellt der Künst-ler in den Vordergrund – überdimensional und farblich in vielfacher Facette - Stimmung erzeugend - Spannung erzeugend - und immer kommt die Energie von oben: ob blitzartig provokant – sanft und weich verhüllt – ob als Verbindungsseil oder Liane von oben, ob sternenklar oder Sternschnuppen übergreifend, ob verästelt - pflanzlich organisch anmutend – die Energie kommt von oben, daran- lässt der Künstler keine Zweifel. Die Sze-nerie Erde: von Mensch, Tier und Gegenstand setzt der Künstler in eine weitaus kleinere jedoch nicht unwichti-gere Perspektive. Er erfindet eine Szenerie, die einer-seits die Energie des Universums spiegelt und andrer-seits eine eigene Kraft und Energie entgegensetzt. Die Bandbreite ist groß: von freudig bewegten oder spielen-den Menschen und Kinder mit Luftballons, in Pärchen sitzend Kommunizierende, im Wasser sich Bewegende, Lesende oder als Vamp am Auto Posierende. Eines ist Ihnen immer gemeinsam – die große starke Beziehung zum Universum - der direkte Draht nach oben.…...und macht Lust auf diese Form der Denkweise: eine Schaukel direkt mit einem Planeten verknüpft...man bedenke den Schwung des Radius......!!!
Claus Schrags neuester Zyklus eine Serie zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Realem und Surrea-lem, zwischen Anfang und Ende, voller Gegensätze je-doch immer in Bezug und Interaktion, rudimentär und vor Leben sprühend – im philosophischen Kontext .


C Regine Autenrieth,11/2015
Freischaffende Künstlerin
Kunst und Tanzpädagogin


 

Mein letzter Auftag - eine Herausforderung

Ein Bild für ein Feldkreuz

 

 

 

 

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